Die Monsterklasse

Die Soldaten



DeMordreyischer Infanterist

Soldaten, die sich in Baron DeMordreys Truppen besonders ausgezeichnet haben, werden zu Infanteristen ernannt.


DeMordreyischer Ledernacken

Die Ledernacken bilden eine kleinere Truppe von Elitesoldaten, die sich ausschließlich aus Freiwilligen ergänzt. Über ihren Ursprung oder die Kriterien, die für die Aufnahme in diese Gruppe erfüllt werden müssen, ist wenig bis nichts bekannt.


DeMordreyischer Ronin

Die Ronin, deren Namen von clanlosen Samurai herrührt, sind gefährliche Kämpfer, die ihre Dienste unter anderem an Baron DeMordrey verkaufen. Besonders gefährlich an ihnen ist ihr Talent für waffenlosen Kampf.


DeMordreyischer Sharuka-Krieger

Die Sharuka-Krieger sind die Kampfelite in DeMordreys Armee. Zu erkennen sind sie an ihrem Kettenpanzer. Unerfahrene Kämpfer sollten sich hüten, diese Krieger zu reizen (am besten nähert man sich ihnen gar nicht).


DeMordreyischer Soldat

Baron DeMordrey herrscht mit harter Hand über seine Baronie. Seine Soldaten sind gut ausgebildet und führen den Willen ihres Herrn ohne viel nachzudenken aus. Deswegen sind sie bei der Bevölkerung sehr unbeliebt. Vor allem junge, mittellose Männer treten in DeMordreys Garde ein, da die Bezahlung relativ gut ist.


DeMordreyischer Waffenknecht

Waffenknechte sind Soldaten in Ausbildung. Sie müssen sich in kleineren Wach- und Kontrollaufträgen beweisen, bevor sie zu vollwertigen Mitgliedern in DeMordreys Privatarmee werden dürfen. Viele überleben die ersten Aufträge aber nicht, oder sie brechen ihre Ausbildung ab, da sie die Methoden der Armee nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Nur die Skrupellosesten unter ihnen werden richtige Soldaten.


Desertierter Gardist

Zwar stehen in Ancaria auf Fahnenflucht hohe Strafen, doch einige Gardisten wagen es trotzdem. Immerhin verdient man als Freiberufler mehr als ein angestellter Gardist. Anstatt ihrer einstigen prachtvollen Rüstungen tragen die Deserteure billige Lederrüstungen und lilane Hemden.


Gepanzerter Mordbube

Diese schwer gepanzerten Söldner haben sich dazu entschieden, ihr Leben als Meuchelmörder aufzugeben und ihre Dienste als Wächter an den Höchstbietenden zu verkaufen. Von ihren neuen Arbeitgebern werden die Ex-Mörder schlagkräftig ausgerüstet und dann zu Wachdiensten in zahlreichen unterirdischen Verstecken eingeteilt.


Gesetzloser

In den Wäldern und ländlichen Gebieten Ancarias leben zahlreiche Geächtete und Verstoßene, manche von ihnen tatsächlich Verbrecher, andere nur arme Gestallten, die einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Sie rauben, entführen und morden, um sich ihren Lebensunterhalt zu sichern. Die Soldaten und Gesetzeshüter Ancarias sind gegen die Banden relativ machtlos.


Heckenheimscher Söldner

Söldner sind erfahrene Kämpfer, durch zahlreiche Schlachten gestählt und moralisch abgestumpft. Für (genug) Geld führen sie fast jeden Auftrag aus, sollte er noch so brutal sein. Die Reichen und Mächtigen des Dorfes Heckenheim im Kernland des Reiches beschäftigen zahlreiche Söldner, um ihre Felder zu schützen. Diese sind enorm schützenswert, da Heckenheim einer der Hauptlieferanten für Getreide in Ancaria ist.


Heckenheimscher Spießgeselle

Die lindgrün gekleideten Spießgesellen erledigen die Drecksarbeit für Heckenheim. Nichtsdestotrotz sind sie gefährliche Gegner, gerade wenn sie in größeren Gruppen in engen Katakomben angreifen. Häufig trifft man Spießgesellen und Heckenheimsche Söldner gemeinsam an.


Mascarellscher Verteidiger der Ehre

Einige der Mascarellschen Verteidiger scheinen sich von ihren Brüdern getrennt zu haben und wollen Anwärter bei sonstigen Söldnergilden werden. Unter den Bannern der Baronie Mascarell kämpfen diese Soldaten jedoch nicht gegen ihre eigentlichen Feinde, sondern gegen Leute, die sie einst beschützten.


Praetorianer

Zwar tragen die Praetorianer einen großen Namen, doch eigentlich sind sie nur eine Söldnergilde wie jede andere auch. Zu erkennen sind sie an ihren orangenen Hemden.


Räuber

Im Gegensatz zu den normalen Gesetzlosen folgen die Räuber einer Art Kodex, der ihnen bestimmte Verbrechen verbietet. Das bedeutet aber nicht, dass sie friedlich und rechtschaffen sind. Auch sie greifen Wanderer ohne Vorwarnung an. Es wird gemunkelt, dass manche Barone und Herrscher Räuberbanden anheuern, um ihre Staatskassen aufzufüllen.


Urkukscher Marodeur

Das stolze Kriegervolk von Urkuk wurde einst von den Orks aus seiner Heimat in der südlichsten Ecke des Lindwurmpasses vertrieben. Nun müssen sich die Nachkommen als billige Söldner durchs Leben schlagen. Ihre dunkle Hautfarbe jagt vielen Ancarianern Angst ein, weswegen nur wenige Adlige Urkuksche Wächter in ihren Villen beschäftigen.


Urkukscher Ronin

Das stolze Kriegervolk von Urkuk wurde einst von den Orks aus seiner Heimat in der südlichsten Ecke des Lindwurmpasses vertrieben. Nun müssen sich die Nachkommen als billige Söldner durchs Leben schlagen. Ihre dunkle Hautfarbe jagt vielen Ancarianern Angst ein, weswegen nur wenige Adlige Urkuksche Wächter in ihren Villen beschäftigen.


Valorianischer Landsknecht

Die blaugewandeten Kämpfer Prinz Valors sind eigentlich wesentlich harmloser als zum Beispiel Baron DeMordreys Männer, aber durch die chaotischen Umstände, die zur Zeit in Ancaria herrschen, sind sie sehr nervös und aggressiv geworden. Wenn man Ärger vermeiden will, sollte man ihnen besser aus dem weg gehen.


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